Der SARM YK-11 ist ein derzeit in Japan entwickelter SARM, benannt nach Yuichiro Kanno, dem Kopf des Studienteams rund um YK-11.

YK-11 hat das Potential, der interessanteste aller SARM zu werden, da er nicht nur, wie andere SARM auch, selektiv an die Androgenrezeptoren bindet und weniger androgenbedingte Nebenwirkungen als klassische anabole-androgene Steroide aufweist, sondern darüber hinaus auch Myostatin hemmt – ein Protein, welches den Muskelzuwachs reguliert und hemmt.


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Jeder kennt die Bilder von übermäßig muskulösen Tieren, bei denen das Myostatin aufgrund eines genetischen Defekts entweder nicht vorhanden oder blockiert ist. Myostatin entscheidet, wie viel Muskelmasse man aufbauen kann. Dies ist aus evolutionärer Sicht enorm wichtig, da Muskelmasse stoffwechselaktiv ist und Kalorien benötigt, was in grauer Vorzeit bedeutete, dass mehr gejagt und gegessen werden musste.

Durch Blockierung des Myostatin wird dieser Effekt reduziert bzw. komplett ausgeschaltet, wodurch es nun, zumindest theoretisch, in Punkto Muskelaufbau keinerlei Grenzen mehr gibt.

Klingt in der Theorie natürlich erst einmal super, in der Praxis landet man jedoch schnell auf dem Boden der Tatsachen.

Wissenschaftler versuchen seit Jahrzehnten, wirksame Myostatin-Blocker zu entwickeln, doch bis heute gibt es nicht einen einzigen Wirkstoff, der das Myostatin wirklich wirksam blockieren kann und das Potential hat, aufgrund geringer Nebenwirkungen in naher Zukunft als Medikament zugelassen zu werden.

Zur generellen Wirkung von YK-11 sind bisher lediglich zwei Studien erschienen. Denen zufolge scheint YK-11 stärker anabol als das Referenzsteroid Dihydrotestosteron zu wirken.

Wie sich YK-11 bei den SARM einreiht, kann aufgrund der mangelhaften Studienlage nicht sicher beantwortet werden. Anwender sprechen jedoch davon, dass YK-11 anaboler und weniger androgen als Ligandrol sein soll.

Zu den möglichen Nebenwirkungen kann aufgrund der mangelhaften Studienlage ebenfalls keine sichere Aussage getroffen werden.

Da YK-11 weniger androgen als Ligandrol wirken soll, scheint eine Reduzierung der körpereigenen Testosteronproduktion, wenn überhaupt, nur in begrenztem Maße stattzufinden. Eine Post Cycle Therapie kann sich demnach, wenn überhaupt notwendig, auf den alleinigen Einsatz von Clomiphen beschränken.

Aus diversen Anwenderberichten ist bekannt, dass YK-11 für gewöhnlich in einer Dosierung von höchstens 10mg pro Tag zugeführt wird. Frauen verwenden maximal die Hälfte.

Der Einnahmezeitraum beschränkt sich, wie bei den meisten SARM üblich, auf maximal acht Wochen, da auch hier nach ca. 6 Wochen die Wirkung spürbar nachlässt.

Der durchschnittliche Preis für 10mg YK-11 liegt aktuell bei 2,50 bis 3 Euro, abhängig von Anbieter und Menge.


Dieser Text entstammt teilweise dem E-Book „SARM – Muskeln der Zukunft“ und durfte mit freundlicher Genehmigung verwendet werden.


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