Die Einnahme von SARM ist, anders als es oftmals nachzulesen ist, nicht risikolos, im direkten Vergleich mit klassischen anabolen-androgenen Steroiden jedoch, zumindest im Bezug auf kurzfristige Nebenwirkungen, viel verträglicher.

Kurzfristige Nebenwirkungen von SARM


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Speziell bei längeren Einnahmezyklen von SARM treten folgende Nebenwirkungen häufig auf, die der Restandrogenität von 3 bis maximal 15 % im Vergleich zum Referenzsteroid Dihydrotestosteron geschuldet sind:

Hodenschrumpfung und Reduzierung der körpereigenen Testosteronproduktion

Haarausfall und Wachstum von Haaren am restlichen Körper

Fettige Haut und Akne

Virilisation (Vermännlichung) bei Frauen (u.a. Stimmvertiefung, Bartwuchs, Ausfall und Verdünnung des Kopfhaares)

Erkältungssymptome bei den meisten Anwendern, höchstwahrscheinlich schwächen SARM daher die Immunabwehr

Spezifische Nebenwirkungen bestimmter SARM

Es besteht die Möglichkeit bei Ostarine, dass dieses teratogen (erbgutschädigend) wirkt und somit die Spermien beschädigt, was im schlimmsten Fall in einer Behinderung des Neugeborenen enden kann, wenn dieses während der Einnahme von Ostarine gezeugt wurde.

Die weiteren Forschungen an Andarine (S-4) wurde eingestellt, nachdem bekannt geworden war, dass bei der Einnahme ein gefährlicher Metabolit mit der Bezeichnung M1 entsteht, der an Rezeptoren unterschiedlicher Gewebe, u.a. der Augen und des Herzens, andocken kann, wodurch u.a. eine Gelbtrübung der Sicht die Folge ist.

Nichtsdestotrotz wird Andarine aktuell von diversen Supplementherstellern angeboten und auch in Research Chemicals Shops weiterhin vertrieben.

Zwar kein SARM, dennoch gerne in einem Atemzug mit dieser Wirkstoffgruppe genannt, ist GW-501516, auch bekannt als Cardarine oder Endurobol. Die Studien hierzu wurden bereits 2007 komplett eingestellt, nachdem sich gezeigt hatte, dass Versuchstiere an allen Organen Krebs entwickelten.

Die hierbei verwendeten Dosierungen waren zwar sehr hoch, dennoch berichtete im Jahr 2013 ein renommiertes Wissenschafts-Magazin, dass sich herausgestellt hat, dass GW-501516 in jeder Dosierung Krebs verursachen würde.

Zusätzlich zu diesen genannten kurzfristigen Nebenwirkungen sollte sich jeder Anwender darüber im Klaren sein, dass aktuell keinerlei wissenschaftliche Studien zu den Langzeitfolgen der unterschiedlichen SARM vorliegen.

Die Langzeitfolgen von SARM

Während die Langzeitfolgen von klassischen anabolen- androgenen Steroiden bereits seit den 40-er Jahren des 20. Jahrhunderts studiert und aufgezeichnet werden, liegen zu SARM derzeit nur Kurzzeitstudien vor, die zudem ausschließlich in Tierversuchen und niemals direkt am Menschen ermittelt wurden.

Aus diesem Grund kann niemand genau sagen, wie sich SARM z.B. langfristig auf das Herz oder andere Organe auswirken.

Wer SARM verwendet, sollte sich dieses Umstandes bewusst sein.


Dieser Text entstammt teilweise dem E-Book „SARM – Muskeln der Zukunft“ und durfte mit freundlicher Genehmigung verwendet werden.


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