Ligandrol, auch bekannt unter den Bezeichnungen LGD-4033 und VK5211, ist ein SARM, der sich aktuell in Studien für den Einsatz bei katabolen Zuständen während einer Krebstherapie befindet.

Ligandrol scheint in Punkto Muskelaufbau doppelt so potent zu sein wie Ostarine. Und auch bezüglich seiner Androgenität scheint Ligandrol die Nase vorne zu haben, zumindest dann, wenn etwas Restandrogenität erwünscht wird, z.B. für mehr Biss beim Training.


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Ähnlich wie Ostarine baut Ligandrol hochqualitative Muskelmasse auf, die auch nach dem Absetzen des Wirkstoffs erhalten bleibt.

Studien zufolge bewirkt bereits 1mg Ligandrol pro Tag einen Muskelaufbau von 1,5kg innerhalb eines Zeitraums von nur 3 Wochen. Da es sich hierbei um reine Muskelmasse und keine Wasserspeicherung, wie z.B. bei vielen klassischen anabolen-androgenen Steroiden üblich, handelt, stellt dies einen sehr beeindruckenden Wert dar.

Bodybuilder sind bekannt dafür, dass sie sich selten an Dosierungsempfehlungen halten, weshalb in der Praxis Dosierungen von bis zu 10mg, also dem Zehnfachen der Dosierung aus den Studien, verwendet werden. Diese 10mg pro Tag bewirken einen starken Muskelaufbau und soliden Kraftaufbau.

Frauen benutzen für gewöhnlich maximal 3mg Ligandrol pro Tag, da die androgene Restwirkung stärker als z.B. bei Ostarine ist und so Virilisierungserscheinungen minimiert werden können.

Die Einnahme von Ligandrol erfolgt aufgrund einer Halbwertszeit von bis zu anderthalb Tagen einmal täglich. Der maximale Einnahmezeitraum liegt bei ca. 8 Wochen, da ab der 6. Woche ein deutlicher Wirkungsverlust zu bemerken ist.

Anders, als beispielsweise Ostarine, eignet sich Ligandrol nicht sonderlich gut als Ergänzung während einer Diät. Zwar wird man mit Hilfe von Ligandrol hier seine hart erarbeitete Muskelmasse schützen können, jedoch ist Ligandrol in Punkto Fettverbrennung komplett nutzlos. Aus diesem Grund kommt Ligandrol für gewöhnlich nur während Muskelaufbaukuren zum Einsatz.

Die offiziell beobachteten Nebenwirkungen sind bei Ligandrol als relativ mild anzusehen. Offiziell durch Studien bestätigt ist eine Verschlechterung der Cholesterinwerte, jedoch in einem nur geringen Maße. Zusätzlich reduziert Ligandrol die Menge des freien Testosteron und des Follikelstimulierenden Hormons FSH, wodurch die körpereigene Testosteronproduktion eingeschränkt wird. Eine milde Post Cycle Therapie mit Clomiphen reicht in der Regel aus, um die Werte innerhalb weniger Wochen wieder in einen normalen Bereich zu bewegen.

Nicht durch Studien belegt, jedoch von Anwendern berichtet, sind die klassischen androgenen Nebenwirkungen, wie beispielsweise fettige Haut und Akne sowie eine Erhöhung des Aggressionspotentials.

Der aktuelle Preis für Ligandrol liegt bei durchschnittlich 2,50 bis 10,00 Euro für 10mg in Kapsel-, Tabletten oder flüssiger Form, basierend auf Anbieter und Menge.


Dieser Text entstammt teilweise dem E-Book „SARM – Muskeln der Zukunft“ und durfte mit freundlicher Genehmigung verwendet werden.


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