Cardarine, auch bekannt als GW-501516, ist kein SARM, sondern gehört zur Wirkstoffgruppe der so genannten PPARδ-Agonisten. Da er jedoch oftmals in einem Zug mit den neuartigen SARM genannt wird, möchte ich an dieser Stelle auch auf Cardarine eingehen.

PPARδ ist die Kurzform von Peroxisome Proliferator-Activated Receptor Delta, ein nuklearer Hormonrezeptor, der an einer Vielzahl unterschiedlicher Prozesse im menschlichen Körper beteiligt ist, u.a. bei der Entstehung von Diabetes und Übergewicht.


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In zahlreichen wissenschaftlichen Studien hat sich gezeigt, dass Ligande mit hoher Affinität für PPARδ den Körper so umprogrammieren, dass er anstelle von Glucose (Kohlenhydrate) Fette als primäre Energiequelle bevorzugt. Cardarine hat gezeigt, dass es die Fettverbrennung durch eine Erhöhung der Fettoxidation stimuliert und zeitgleich die Aufnahme von Glucose in die Skelettmuskulatur fördert, was zu einem fettarmen, vollen Aussehen und einer besseren muskulären Ausdauer führt. Cardarine wird deshalb auch sehr gerne von Ausdauersportlern verwendet.

Die verbesserte Speicherung von Glucose in der Skelettmuskulatur führt neben einer gesteigerten Ausdauer aber auch zu einem höheren Energielevel bei Kraftsportarten.

Anwender sprechen bei Cardarine von einer gesteigerten Energie wie durch ein stimulierendes Pre-Workout-Supplement, jedoch ohne die unerwünschten Nebenwirkungen wie innere Unruhe, Nervosität und Zittern.

Die mit Cardarine zu erzielende Fettverbrennung wird von Anwender als extrem bezeichnet. Fettabbau ohne Diät soll mit diesem Wirkstoff möglich sein und die Wirkung soll mit jeder weiteren Anwendungswoche sogar steigen.

Klingt zu gut, um wahr zu sein, und genau so ist es auch.

Die Forschungen an Cardarine wurden bereits 2007 komplett eingestellt, da Ratten, denen dieser Wirkstoff verabreicht worden war, ausnahmslos in allen Organen Krebs entwickelten.

Befürworter von Cardarine argumentieren nun, dass die in den Studien verwendeten Dosierungen zu hoch und zu lange verabreicht worden wären, was sicherlich auch stimmt.

Was dennoch gegen die Anwendung von Cardarine spricht, ist der Umstand, dass die entwickelnde Firma GlaxoSmithKline die Forschungen an diesem revolutionären Wirkstoff nicht eingestellt hätten, wenn Cardarine nicht auch in geringeren Dosierungen für den Menschen krebserregend wäre.

Wer der Versuchung nicht wiederstehen kann und Cardarine ausprobieren möchte, verwendet zwischen 10 und 20mg pro Tag. Bereits geringe Dosierungen verbessern die muskuläre Ausdauer spürbar. Mit jeder Dosissteigerung rückt dann jedoch die enorme Fettverbrennung in den Vordergrund.

Cardarine wird aufgrund einer relativ langen Halbwertszeit von ca. 24 Stunden einmal täglich eingenommen. Die maximale Anwendungsdauer liegt bei 12 Wochen, hauptsächlich natürlich wegen dem immensen Krebsrisiko, sekundär aber auch, weil die Wirkung ab diesem Zeitpunkt spürbar nachlässt.

Nebenwirkungen konnten in den wenigen durchgeführten Studien keine festgestellt werden, wenn man die Krebsentwicklung einmal außen vor lässt.


Dieser Text entstammt teilweise dem E-Book „SARM – Muskeln der Zukunft“ und durfte mit freundlicher Genehmigung verwendet werden.


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