Der SARM Andarine ist auch bekannt unter den Begriffen GTx-007 und S-4 und wurde, so wie Ostarine aktuell, vom amerikanischen Pharmaunternehmen GTx entwickelt.

Alle Forschungen zu Andarine wurden bereits 2004 eingestellt, da herausgekommen war, dass nach der Einnahme von Andarine ein Metabolit namens M1 entsteht, der an unterschiedliche Geweberezeptoren, wie beispielsweise dem Auge und dem Herzen, andocken und hier aktiv werden kann.


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Andarine ist heutzutage in Form von Supplements und über Research Chemicals Shops zu beziehen und viele Athleten nutzen diese Möglichkeit, um mit Hilfe von Andarine ihr Äußeres zum Positiven zu verändern.

Im direkten Vergleich Ostarine vs. Andarine schneidet Andarine weitaus schlechter ab und das nicht nur aufgrund des höheren Nebenwirkungspotentials und der Tatsache, dass hieran nicht weiter geforscht wird.

Andarine wirkt in Punkto Muskelaufbau viel schwächer als Ostarine. Um mit Andarine vergleichbare Ergebnisse zu erzielen, muss es doppelt so hoch wie Ostarine dosiert werden.

Die Wirkung von Andarine ist für gewöhnlich am deutlichsten während einer Diät zu erkennen. Hier sorgt es für den Erhalt von Muskelmasse und Kraft und kann sogar die Fettverbrennung erhöhen. Ein Vergleich mit den klassischen anabolen-androgenen Steroiden Oxandrolon und Stanozolol (Winstrol) ist daher nicht abwegig.

Die Nebenwirkungen von Andarine äußern sich in der bereits zuvor erwähnten Bildung des Metaboliten M1, der u.a. an die Rezeptoren der Augen bindet und hier zu einem Gelbstich der Sicht und zu Nachtblindheit führen kann. Da dieser Metabolit auch an die Rezeptoren im Herzen bindet und die langfristigen Nebenwirkungen hiervon nicht bekannt sind, sollte Andarine meiner Meinung nach komplett gemieden werden.

So wie Ostarine auch, steht Andarine im Verdacht, teratogen, also erbgutschädigend, zu wirken. Wird während der Einnahme von Andarine ein Kind gezeugt, dann wird dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Behinderung zur Welt kommen.

Typische Dosierungen von Andarine bewegen sich zwischen 50 und 100mg pro Tag für Männer und zwischen 10 und 50mg pro Tag für Frauen. Die Einnahme sollte über den Tag verstreut erfolgen, da die Halbwertszeit von Andarine mit lediglich 4 Stunden sehr kurz ist. Wichtig zu wissen ist, dass die Gelbfärbung der Sicht ab ca. 50mg pro Tag beginnt.

Diese Nebenwirkung soll Erfahrungsberichten zufolge reduziert werden können, indem man mit Andarine einschleicht, also mit einer geringen Tagesdosierung beginnt und diese im Laufe von ein bis zwei Wochen kontinuierlich steigert, bis nach spätestens drei Wochen das angestrebte Dosismaximum erreicht worden ist.

Der maximale Einnahmezeitraum sollte bei Andarine möglichst kurz gehalten werden. Die Wirkung nimmt, wie bei Ostarine auch, ab der achten Woche ab, weshalb spätestens ab diesem Zeitpunkt die Einnahme abgebrochen werden sollte.

Andarine stört die körpereigene Testosteronproduktion überraschenderweise massiv, weshalb eine vollständige Post Cycle Therapie mit einem SERM (Selektiver Östrogenrezeptoren-Modulatur), wie beispielsweise Tamoxifen (Nolvadex), sowie einem Aromatasehemmer, wie z.B. Anastrozol (Arimidex), anzuraten ist.

Der aktuelle Preis für 10mg Andarine in Kapsel-/Tabletten- oder flüssiger Form bewegt sich, je nach Anbieter und Menge, zwischen 0,30 und 0,50 Euro.


Dieser Text entstammt teilweise dem E-Book „SARM – Muskeln der Zukunft“ und durfte mit freundlicher Genehmigung verwendet werden.


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