Der Begriff „Anabolika“ stammt von dem griechischen Wort „anabol“ ab, was so viel wie „aufbauend“ bedeutet. Anabolika sind somit Substanzen, die auf den Körper aufbauend wirken, speziell in Hinsicht auf den Proteinaufbau (=Muskelzuwachs). In erster Linie in den Sinn kommen hierbei anabole/androgene Steroide wie Testosteron, aber auch Hormone wie das Wachstumshormon und Insulin oder frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel wie Creatin und Aminosäuren müssten streng genommen als Anabolika gelten, da sie auf die ein oder andere Art so in den Stoffwechsel eingreifen, dass sie aufbauend wirken.

Einigen wir uns nun folgend beim Begriff „Anabolika“ auf „anabole/androgene Steroide“.


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Cylab Nutrition SARM und ProhormoneObwohl das primäre anabole/androgene Steroid Testosteron bereits seit Jahrzehnten von der Medizin zu den unterschiedlichsten Zwecken angewendet wird, gibt es immer noch „Experten“, die den anabolen/androgenen Steroiden keinen Nutzen im Sport nachsagen. Ob pure Unwissenheit oder nur Propaganda – Fakt ist, dass anabole/androgene Steroide alles andere als unnütz im Sport sind. Hierbei geht es nicht um den ethischen Aspekt. Wir zeigen nicht mit dem Finger auf Menschen, die Dinge tun, von denen sie wissen, dass sie ihnen Vorteile, aber auch gewisse Risiken bringen. Wir zeigen auf Raucher, die keine Rücksicht darauf nehmen, dass umliegende Passivraucher ebenfalls Schaden nehmen. Anabolika-Verwender schaden allerdings nur sich selbst (wenn man einmal von den höchst fragwürdigen „Roid Rage“ Fällen ausgeht, in denen die Einnahme von Anabolika zu Gewalttaten geführt haben soll), deshalb haben wir keinerlei Recht, diese anzuklagen oder zu ächten. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Wir wollen damit nicht sagen, dass wir den Gebrauch anaboler/androgener Steroide gut heißen, empfehlen oder in irgendeiner Art und Weise fördern. Wir sind lediglich für freie Selbstbestimmung und das Recht eines jeden, frei zu wählen, ob er Anabolika verwenden möchte oder nicht. Jetzt, da unser ethisch moralischer Standpunkt verdeutlicht worden ist, sollten wir uns dem eigentlichen Thema, den anabolen/androgenen Steroiden widmen.

Testosteron – Was ist das, was bewirkt es und wie können Sportler bzw. Menschen generell hiervon profitieren?
Testosteron ist das primäre männliche Sexualhormon, das in den Leydigzellen in den Hoden in unterschiedlichen Mengen produziert wird. Am offensichtlichsten wird die Gegenwart dieses Hormons, wenn aus Jungs, die vorher gerne mit Autos und Action-Figuren gespielt haben, plötzlich lieber an den primären und sekundären  Geschlechtsmerkmalen einer Frau spielen möchten. Paralle dazu winkt diesen Jungs am frühen Morgen immer öfter ein steifer Pullermann entgegen, aus dem auch noch so weiße Flüssigkeit schießt, wenn sie daran herumspielen, was die meisten in dieser Phase übrigens ganz toll finden. Ok, da wir hier nicht bei der „Sendung mit der Maus“ sind, können wir auch Tachelese reden: Sobald Heranwachsende sexuelles Interesse entwickeln und sich das in körperlichen Begierden ausdrückt, ist eines mit größter Wahrscheinlichkeit eingetreten – die Pubertät. In dieser Phase, die jeder Junge irgendwann einmal durchlebt, steigt der Testosteronspiegel auf ein unnormal hohes Maß an und mit ihm nicht nur die sexuelle Begierde, sondern auch die körperliche Entwicklung. Der Penis wächst, Schamhaare sprießen, Achselhaare ebenso, Akne und unreine Haut wird immer mehr ein Problem und aus schüchternen Jungs werden draufgängerische Don Juans. Diese Phase ist mit der Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling zu vergleichen. Aus was unbrauchbarem wird was wunderschönes und einzigartiges – aus einem dummen Jungen wird ein Mann.

Während der Pubertät und in den nächsten Jahren befindet sich der Testosteronspiegel auf einem all time high. Erst im Alter ab ca. 30 Jahren beginnt dieser langsam aber stetig zu sinken. Damit einher geht der körperliche Verfall.

Um es auf den Punkt zu bringen: Mönner produzieren je nach Lebensabschnitt zwischen 2,5 und 11mg Testosteron pro Tag (Frauen übrigens nur 0,25mg). Die starken und dominanten Männer mit Sicherheit mehr, Ja-Sager hingegen mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger.

Doch Testosteron kann noch mehr, als aus Knaben sexgeile Alphamales zu machen. Es wirkt bespielweise antiglucocorticoid. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass Testosteron antikatabol wirkt, also einem Muskelabbau entgegen wirkt. Eher ein indirekter Effekt, so interagiert Testosteron (anabole/androgene Steroide allgemein) mit Glucocorticoiden, deren Aufgabe es u.a. ist, Protein aus der Muskulatur herauszulösen und es zu Energiegewinnungszwecken dem Organismus zur Verfügung zu stellen. Indem Testosteron bzw. anabole/androgene Steroide diesen Mechanismus mehr oder weniger stark blockieren, gibt die Muskelzelle weitaus weniger Protein als normal ab. Und das ist auch gut so.

Auf dem antiglucocorticoiden Effekt beruht auch ein nicht unerheblicher Teil der anabolen, also aufbauenden Wirkung des Testosterons. Testosteron und andere Steroide binden anstelle der Glucocorticoide an die Glucocorticoidrezeptoren und besetzen diese einfach, wodurch die Zelle dann automatisch Protein einlagert, wodurch eine direkte anabole Wirkung gegeben ist.

Anabole/androgene Steroide vermitteln einen weiteren Teil ihrer anabolen Wirkung über den Kraftaufbau, der je nach eingesetztem Steroid mehr oder weniger stark zu bestaunen ist. Sobald unser Körper mehr Gewicht als üblich bewegen muss, passt er sich an, u.a. mit einem Aufbau von Muskulatur, um die kontinuierliche Belastung besser verkraften zu können. Warum viele Powerlifter dann zwar stark, aber nicht übermäßig muskulös sind? Nun, das ist so, weil viele Powerlifter einfach auf Bodybuilding gerechte, sprich proteinreiche Ernährung verzichten und dafür eher Kohlenhydrate und Fett bevorzugen, zum anderen aber auch, weil Powerlifter nicht auf Muskelaufbau hin trainieren, sondern auf Kraftaufbau. Bodybuilder, die Bodybuilding gerecht trainieren und sich demnach ernähren, werden jedoch mit jedem Kilo, das sie mehr auf der Bank drücken, auch gleichzeitig an Muskelmasse zunehmen.

Testosteron und andere anabole/androgene Steroide wirken aber auch anabol und antikatabol, weil sie mit anderen Hormonen des Körpers zusammenarbeiten. IGF-1 beispielsweise kann seine muskelaufbauende Wirkung erst in Anwesenheit von Testosteron so richtig entfalten, ähnlich sieht es mit Insulin aus. Zwar kann auch mit jedem einzelnen der zuvor Hormone aufgebaut werden, aber erst in Kombination mit Testosteron geht es so richtig ab.

Würde man nun alle Mechanismen aufzählen und verstehen wollen, über die Testosteron und anabole/androgene Steroide für Sportler von Vorteil sind, bräuchten wir zum einen mehr Zeit und ihr als Leser auf der anderen Seite einen Doktortitel. Wer tiefer in die Materie eintauchen möchte, dem empfehlen wir einen Besuch unserer Anabolika-Shops, in dem entsprechend anspruchsvolle Literatur angeboten wird.


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