Das erfolgreiche Absetzen von Anabolika gliedert sich in drei gleichwichtige Bereiche:

Die Wiederherstellung der körpereigenen Testosteronproduktion


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Das Halten des Kraftniveaus

Das Verhindern von katabolen Zuständen

Die Wiederherstellung der körpereigenen Testosteronproduktion
Durch die exogene Zufuhr (exogen = von außen, in diesem Fall in Form von Anabolika-Tabletten und/oder -Spritzen) von Anabolika findet ein starker Eingriff in den körpereigenen Hormonhaushalt statt. Normalerweise produziert ein gesunder Mann im besten Alter zwischen 5 und 7mg Testosteron in den Hoden. Durch die Injektion von 250mg Testosteron Enantat alle 7 Tage führt er nach Abzug des Enantat-Esters ca. 180mg reines Testosteron pro Woche (ca. 26mg Testosteron pro Tag) zu. Anfangs sieht die Rechnung daher noch wie folgt aus: exogenes Testosteron + endogenes (selbst hergestelltes) Testosteron. Mit der Zeit erkennt der Organismus diesen unnatürlichen Überschuss allerdings an und stellt daher die endogene Produktion ein. Wozu soll er auch selber produzieren, wenn regelmäßig von außen zugeführt wird?

Post Cycle Therapie - Anabolika AbsetzenWer eine längere Anabolika-Kur plant, den stört die Einstellung der körpereigenen Hormonproduktion für gewöhnlich nicht. Was sind schon 5-7mg eigenes Testosteron, wenn man problemlos die 20-fache Menge mittels Injektion zuführen kann? Im Grunde hat der Anwender mit einer solchen Denkweise recht, gäbe es da beim Absetzen der Steroide nicht ein gravierendes Problem.

Sobald die Steroide abgesetzt werden und der künstlich hochgetriebene Spiegel an anabolen/androgenen Steroiden absinkt, bemerkt der Organismus dies zwar, allerdings benötigt er viel mehr Zeit für die Wiederaufnahme der körpereigenen Testosteron-Produktion, als für die Einstellung. Das stellt den Anabolika absetzenden Anwender vor das bereits angesprochene Problem: Es gibt keinen Nachschub anaboler Hormone von außen und endogen ist ebenso wenig los. Nicht selten weisen Anabolika-Verwender nach einer Kur den Testosteron-Spiegel eines kleinen Mädchens auf.

Wer möglichst wenig der aufgebauten Muskelmasse verlieren möchte, sollte diesen Zustand nicht all zu lange dulden und alles dafür tun, dass die körpereigene Testosteron-Produktion zumindest wieder auf ein normales Niveau angehoben wird. Damit ist zwar kein totaler Einbruch zu verhindern, dennoch fällt dies unter den Punkt bestmöglicher Schadensbgrenzung.

Wie sorgen Anabolika-Verwender dafür, dass der Testosteron-Spiegel nach einer Kur wieder auf ein normales Maß angehoben wird? Zu aller erst wird, besonders nach langen Kuren, dafür gesorgt, dass die Hoden wieder ihre Ursprungsgröße erhalten. In dem in den Hoden die Testosteron-Produktion stattfindet und diese durch die exogene Zufuhr von Anabolika einbricht, schrumpfen die Hoden dank Inaktivität. Ein hochgelobtes Mittel für diesen Zweck ist das HCG, Humanes Choriongonadotropin, ein weibliches Hormon, das während der Schwangerschaft gebildet wird. HCG ahmt die Wirkung des LH (Luteinisierendes Hormon) nach, das wiederum die Testosteron-Produktion in den Hoden anregt.

Parallel dazu wird oftmals ein weiteres Medikament aus der Frauenheilkunde eingesetzt, das Clomifen Citrat. Clomifen erhöht ebenfalls die LH- und zudem die FSH-Produktion, was die natürliche Testosteron-Produktion weiter anregt.

Tamoxifen Citrat (Nolvadex) ist ein ebenso geschätztes Mittel zu diesem Zweck, das entweder als Clomifen-Ersatz oder in Kombination mit diesem eingesetzt werden kann.

Noch nicht hundertprozentig erforscht, aber in eine positive Richtung weisend, stellt sich das natürliche Supplement Tribulus Terrestris vor. Dies wird besonders von Natural-Athleten benutzt, da es laut Werbeanzeigen den Testosteron-Spiegel signifikant anheben soll. Muskelberge werden hiermit zwar nicht aufgebaut (das verschweigt die Werbung), aber in einem Stadium absoluter Testosteron-Abwesenheit nutzen Sportler alles, was eine schnelle „Heilung“ verspricht. Sogar ein homöopatisches Mittel aus der Apotheke, das den Markennamen „Phyto Hypophyson“ hört, wird oft und gerne benutzt und es scheint sogar zu wirken.

Das Halten des Kraftniveaus
Während die körpereigene Testosteron-Produktion langsam wieder auf Trab kommt, sollten sich Anabolika-„Absetzer“ um einen zweiten Punkt Sorgen machen: das während einer Steroid-Kur erworbene gesteigerte Kraftniveau.

Natürlich wäre es wünschenswert, dass 100% der neu erworbenen Körperkraft nach dem Absetzen erhalten blieben, aber das ist leider WUnschdenken.

Durch die fehlende exogene Anabolika-Zufuhr und die nur langsam in Wallung geratende endogene Hormonproduktion ist ein starker Krafteinbruch zu erwarten, der besonders schnell dann zum Vorschein tritt, wenn kurzwirksame Steroide verwendet wurden, wie beispielweise Testosteron Propionat oder Steroide in Tablettenform, wie beispielsweise Dianabol (Methandienon) oder Halotestin (Fluoxymesteron). Um dem zumindest ein wenig entgegen zu wirken, verwenden absetzende Sportler gerne Mittel, die das Zentrale Nervensystem stimulieren und dadurch zu einem Kraftanstieg führen. Zu nennen wären hier im Speziellen Ephedrin, Clenbuterol (Spiropent) und Coffein.

Durch den aufputschenden Effekt dieser Substanzen erwirken Anwender einen sofortigen Kraftanstieg, der natürlich besonders während einer Absetzphase von Vorteil ist. Je scneller die körpereigene Testosteron-Produktion wieder in Gang gerät und je weniger Kraft abhanden kommt, desto größer die Chance des Sportlers, einen größtmöglichen Teil der während der vorangegangenen Anabolika-Kur antrainierten Muskelmasse zu halten.

Das Verhindern von katabolen Zuständen
Der dritte, ebenfalls nicht zu unterschätzende Punkt, ist das Verhindern kataboler Zustände. Katabol bedeutet abbauend, und damit ist leider nicht das vielleicht während der Anabolika-Kur reichlich angehäufte Körperfett gemeint. Wenn von einem katabolen Zustand in Zusammenhang mit Bodybuilding gesprochen wird, ist in mindestens 99% der Fälle ein Abbau von Muskelmasse gemeint.

Die Gründe hierfür sind vielzählig: eine Krankheit, Übertraining, Stress, wenig Schlaf, mangelhafte Ernährung oder eben auch das Absetzen von Steroiden. Anabolika an sich wirken anabol, also aufbauend. Sie sind im Grunde die direkten Gegenspieler kataboler Zustände. Wenn exogene Steroide wegfallen und die körpereigene Hormonproduktion noch nicht auf dem Höchststand ist, befindet der Athlet sich im tiefsten katabolen Loch, das er sich vorstellen kann.

Ausgelöst wird genannter kataboler Zustand durch ein körpereigenes Hormon, das während der Anabolika-Zufuhr mehr oder weniger stark unterdrückt und unschädlich gemacht wird – das Cortisol. Dianabol (Methandienon) ist beispielsweise einer der wertvollsten Cortisol-Gegner: allein die Zufuhr von 10mg Dianabol kann die Cortisol-Produktion um bis zu 70% senken. Auch Steroide wie Halotestin (Fluoxymesteron) oder Trenbolon sind wahre gefährliche Gegner für das Cortisol.

Wie hält man nun den Cortisol-Spiegel nach einer Anabolika-Kur im Schach? Durch die Gabe von 10mg Dianabol pro Tag! Nein, nur Quatsch, denn das wäre dann ja kein richtiges Absetzen.

Es gibt einige verschiedene und unterschiedlich starke Mittel zu diesem Zweck auf dem Markt, einige sogar frei verkäuflich.

Im medizinischen Sektor speziell bekannt ist Aminoglutetimid (Orimeten), von dem 1000mg pro Tag den Cortisol-Spiegel fast komplett wegschießen. Allerdings sind Nebenwirkungen wie erhöhte Müdigkeit, Lethargie, Depressionen und Gelenkschmerzen Faktoren, dafür verantwortlich, dass Orimeten von den wenigsten Sportlern eingesetzt wird.

Ein weiteres Medikament, das seit jeher den Ruf genießt, stark antikatabol zu wirken, ist Clenbuterol (Spiropent). Einige positiv verlaufene Tierversuche reichten aus, um Schlaumeier auf Clenbuterol aufmerksam zu machen und als das ultimative antikatabole Mittel zu empfehlen. Leider sieht die Realität so aus, dass derart abstruse und gesundheitsschädliche Dosierungen von Clenbuterol notwendig sind, damit menschliche Anwender von einem antikatabolen Effekt profitieren, dass sich die Einnahme von alleine ausschließt.

Gemäß dem Motto „Lasst uns schauen, was uns die Natur gegeben hat“ experimentierten viele Anabolika-Verwender nach Erscheinen der Anabolika-Bibel „Anabole Steroide – Das Schwarze Buch“ mit hohen Dosen Vitamin C herum (wie es dort geschrieben stand) und siehe da, ein so simples Vitamin hilft tatsächlich, Muskelmasse zu erhalten. Schon die Russen in den 80er Jahren wußten um die antikatabole Wirkung des Vitamin C, wir nun auch.

Eine weitere Möglichkeit, den Cortisol-Spiegel auf natürliche Weise zu drücken, findet sich im Phospholipid Phosphatidylserin, das diesen um bis zu 40% verringern kann. Erhältlich ist Phosphatidylserin in einigen EU-Shops, da es in Deutschland nicht zugelassen ist. Warum? Weil es wirkt! Und weil die Deutschen dumm gehalten werden müssen, gibts für die Schwarz-Rot-Goldenen halt nur irgendwelchen Schrott frei verkäuflich, der in den gesetzlich vorgeschriebenen Dosierungen genau so wirksam ist wie ein Häufchen Hundekot. Aber das muss wohl so sein.

So, that´s it. Endogene Testosteron-Produktion ankurbeln, Kraftniveau halten und katabole Zustände drosseln. So sieht ein vorbildliches Absetzen aus.


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